Aktivierende Pflege mit Ess- und Trinkhilfen

Sicher durch die MDK-Prüfung mit ORNAMIN

Als Experte für pflegerische Hilfsmittel unterstützt ORNAMIN Sie mit einer interaktiven Schulung bei der Erfüllung der Qualitätsprüfrichtlinien des MDK und des PKV-Prüfdienstes.

Dauer: ca. 1,5 h

Kosten: 170 EUR


Genaue
Inhalte:

  • Was fordert der MDK und Expertenstand Ernährung hinsichtlich Essen und Trinken?
  • Worauf müssen Sie achten beim Einsatz von Ess- und Trinkhilfen?
  • Wie können die Ess- und Trinkhilfen von ORNAMIN zur Gesunderhaltung dienen?
  • Detaillierte Artikelvorstellung inklusive interaktives Ausprobieren der Lösungen.

 

Weitere Bemerkungen:

  • Sie erhalten RbP Fortbildungspunkte für diese Schulung (Punkte können nur für examinierte Pflegekräfte aus den Bereichen Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege mit 3-jähriger Ausbildung und bestandenem Examen ausgewiesen werden.)
  • Für eine optimale Zielerreichung dieser Schulung erfolgt im
    Vorfeld eine genaue inhaltliche Abstimmung zwischen Ihnen und ORNAMIN.

Bei Interesse und für weiterführende Informationen wenden Sie sich an unsere Demografiebeauftrage Gundula Oltmanns,

Tel.: 0571-88808 58 oder per Mail: g.oltmanns@ornamin.com.
 
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ORNAMIN - Das Familiengeschirr: Schulung Expertenstandard Ernährung

 

Ihre Ansprechpartnerin

Gundula Oltmanns, Demografiebeauftragte bei ORNAMIN


Gundula Oltmanns

Demografiebeauftragte

bei ORNAMIN

T: 0571 88808 58

E: g.oltmanns@ornamin.com

Mit aktivierender Pflege Mangelernährung vorbeugen


Durch die langjährige Zusammenarbeit mit pflegebedürftigen Menschen kennt ORNAMIN die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap sowie die Anliegen von Angehörigen und Pflegekräften, die pflegebedürftige Menschen zu Hause oder in einer Einrichtung betreuen und pflegen.

Das Funktionsgeschirr von ORNAMIN aus Melamin zielt darauf ab, durch Aktivtherapie die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu erhalten.

  • Der Expertenstandard für Ernährung wird umgesetzt.
  • Das Gemeinschaftsgefühl am Tisch wird gefördert.
  • Die individuellen Fähigkeiten der Bewohner werden berücksichtigt.
  • Selbstständiges Essen und Trinken mit stilvollen Hilfsmitteln wird ermöglicht.
  • Aktivtherapie wird als fester Bestandteil in den festen Tagesablauf integriert.
  • Die Sinne werden angeregt.

Zum Hintergrund:

In Deutschland sind bis zu zwei Drittel der älteren Menschen in Langzeitpflegeeinrichtungen

und Krankenhäusern mangelernährt – mit gravierenden ernährungsphysiologischen Folgen:

  • zunehmende körperlicher Schwäche, z.B.
  • erhöhtes Sturzrisiko, Knochenbrüche
  • erhöhtes Risiko für Druckgeschwüre und Wundliegen
  • Erhöhung der Infektanfälligkeit
  • verstärkter Abbau geistiger Fähigkeiten
  • Depressionen und Teilnahmslosigkeit
  • diverse Folgeerkrankungen

Die Konsequenz: Die Pflegebedürftigkeit steigt.

„Das Ziel der Pflege ist vielfach nicht Heilung sondern Unterstützung in den Alltagsaktivitäten. Dabei sollen die Bewohner trotz möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen oder dauerhafter Behinderung ein hohes Maß an Selbstständigkeit und persönlicher Freiheit bewahren oder wiedererlangen.“

Siegfried Huhn (2009): Praxisheft

Ernährungsmanagement, S. 25.

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