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Kaffee mit Köpfchen: Nachhaltig geniessen mit ORNAMIN

Tagtäglich sieht man sie auf den Straßen: Menschen mit Coffee-to-go Bechern in der Hand. Im Café oder beim Bäcker um die Ecke fließt der flüssige Muntermacher in einen Einwegbecher und begleitet uns auf dem Weg zur Arbeit, zum nächsten Termin oder auch in der Mittagspause. Was für uns so praktisch erscheint, geht jedoch zu Lasten der Umwelt: Denn Einwegbecher produzieren enorme Müllberge und verschwenden wichtige Ressourcen. Mit dem wiederverwendbaren Coffee to go Becher setzt Ornamin daher ein Zeichen für nachhaltigen Konsum und gegen die Belastung der Umwelt.

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Mehrwegbecher Ornamin
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Mehrweg statt Einweg.

Pro Stunde werden in Deutschland 320.000 Einwegbecher verbraucht. Im Jahr werfen wir Deutschen somit rund drei Milliarden davon in den Müll. Ineinandergestapelt würden die Becher mehr als sieben Mal die Erde umrunden. Mit jedem Coffee to go im Einwegbecher tragen wir also dazu bei, dass der Müllberg weiter wächst – ein Gedanke, mit dem sich Ornamin nicht anfreunden wollte. „Aus der Überlegung heraus, wie man den Kaffeegenuss unterwegs beibehalten kann, ohne die Umwelt zu belasten, haben wir unseren Coffee to go Becher entwickelt. Der entscheidende Unterschied zum Einwegbecher: Becher und Deckel sind wiederverwendbar und langlebig, während die Einwegvariante nach durchschnittlich 15 Minuten Nutzung im Mülleimer landet. Genuss mit Köpfchen, das ist das Ziel unserer Produktentwicklung“, erklärt Natalie Dobler, Bereichsleiterin vom ORNAMIN-Familiengeschirr.

Der Coffee to go gehört so selbstverständlich zu unserem Alltag, dass wir uns über seine Verpackung selten Gedanken machen. „Viel zu selten“, findet Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Deshalb rückt die DUH mit der Initiative „Becherheld“ die Schattenseiten ins Licht, die der schnelle Genuss im Einwegformat mit sich bringt: „Für die rund drei Milliarden Einwegbecher, die die Deutschen jährlich verbrauchen, werden 64.000 Tonnen Holz, 11.000 Tonnen Kunststoff , 1,5 Milliarden Liter Wasser und 320 Millionen kWh Energie benötigt. Dadurch entstehen CO2-Emmissionen von rund 83.000 Tonnen, für die Produktion der Deckel aus Polystyrol weitere 28.000 Tonnen“, schildert Thomas Fischer die drastischen Zahlen. Die eingesetzten Rohstoffe gehen verloren, weil die Einwegbecher meist nicht recycelt werden können. Unterwegs landen sie größtenteils in öffentlichen Abfalleimern und schließlich in der Müllverbrennung. „Selbst wenn sie den Weg in den Papiermüll finden, werden sie meist durch die Kunststoffschicht im Becherinnern als sogenannte Spuckstoffe abgesondert und verbrannt.“ Die gute Nachricht: Mit einem Mehrwegbecher wie dem Coffee to go Becher von ORNAMIN kann sich jeder aktiv gegen die Verschwendung von Ressourcen einsetzen. Durch die Wiederbefüllung eines Mehrwegbechers werden im Vergleich zur Neuherstellung eines Einwegbechers 430 ml Wasser, 0,1 kWh und 21 g CO2 eingespart. „Mit jeder Mehrfachnutzung des ORNAMIN Coffee to go Bechers und jedem Einwegbecher, den wir dadurch vermeiden, können wir zur Entlastung der Umwelt beitragen – ein gutes Gefühl“, findet Holger von der Emde, geschäftsführender Gesellschafter von Ornamin.

 

Echte Becherhelden

Ob bei der Auto- oder Bahnfahrt, beim Einkaufsbummel oder auf dem Weg zur Vorlesung: Ein warmes Getränk zum Wachwerden, Genießen oder Aufwärmen wirkt wahre Wunder. Kaffee, Tee oder Kakao im Coffee to go Becher von ORNAMIN sind dafür genau die richtigen Begleiter. Alica Hackemeier, Produktmanagerin bei Ornamin, beginnt ihren Tag am liebsten mit einem Kräutertee: „Von meinem Wohnort bis zu meinem Arbeitsplatz bei Ornamin fahre ich knapp 30 Minuten mit dem Auto. Morgens fehlt mir einfach die Zeit, meinen Tee entspannt zuhause zu trinken. Im Coffee to go Becher kann ich ihn bequem mit ins Auto nehmen, denn er steht sicher in der Getränkeablage und schließt so dicht, dass auch auf holprigen Strecken nichts daneben geht. Außerdem bleibt der Tee darin schön lange warm. Zum Reinigen gebe ich ihn einfach in die Spülmaschine – ein weiterer Pluspunkt. Für mich ist der Coffee to go Becher daher ein echtes Lieblingsstück im Alltag.“

Während Alica Hackemeier am liebsten direkt morgens zu ihrem flüssigen Glücklichmacher greift, genießt Anna Moniz gerne in ihrer Mittagspause einen ruhigen Kaffee-Moment. „Mein Job-Alltag als Beraterin ist oft stressig. Termine, Telefonate und Meetings – und dann das Ganze nochmal von vorne. Frische Luft und ein Coffee to go in der Hand wirken Wunder“, erzählt sie, als wir sie in ihrer Mittagspause in der Hamburger Hafencity treffen. Vor Kurzem ist die 35-Jährige auf die Initiative „Becherheld“ der Deutschen Umwelthilfe aufmerksam geworden. „Seit mir bewusst ist, wie viel Müll durch den Gebrauch von Einwegbechern entsteht, nutze ich den wiederverwendbaren Coffee to go Becher von ORNAMIN. Er ist kaum schwerer als ein Einwegbecher und liegt gut in der Hand. Meinen Kaffee kann ich nun wieder mit gutem Gewissen genießen.“

Wir von Ornamin finden: Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen. Jeder Einwegbecher, den wir vermeiden, ist ein guter Anfang dafür.

Ein Hoch auf unsere Becherhelden!

Einwegbecher

Stündlich werden in Deutschland 320.000 Einwegbecher verbraucht.
Foto: Sascha Krautz / DUH

 

Lieblingsstück

Ein Lieblingsstück im Alltag: Der Coffee-to-go Becher von ORNAMIN

 

Genuss statt Hektik: Anna Moniz

Genuss statt Hektik: Anna Moniz genießt die Mittagspause mit einem Kaffee im ORNAMIN-Becher.

 

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